Dienstag, 18. Juli 2017

Mord ist nicht das letzte Wort (Falvia de Luce) - Alan Bradley




Hallo ihr Lieben!
Heute habe ich eine neue Rezension für euch, und zwar zum achten Teil von "Flavia de Luce"!
Viel Spaß beim Lesen:)

Autor: Alan Bradley
Titel: Mord ist nicht das letzte Wort
Preis: 19,99
Seiten: 352
Verlag: Penhaligon
Erscheinung: 25. April 2017
ISBN: 978-3764531133


Endlich kehrt Flavia vom Internat in Kanada zurück nach Buckshaw, nur um dort zu erfahren, dass ihr Vater im Krankenhaus liegt und keinen Besuch empfangen darf. Um ihren boshaften Schwestern zu entkommen, schwingt Flavia sich auf ihr Fahrrad: Sie soll für die Frau des Pfarrers eine Nachricht an den abgeschieden lebenden Holzbildhauer Mr. Sambridge überbringen. Doch niemand öffnet. Neugierig betritt Flavia die Hütte und ist überrascht, einen Stapel Kinderbücher im Zuhause des ruppigen Junggesellen zu entdecken. Und noch ein unerwarteter Fund steht Flavia bevor – denn an der Schlafzimmertür hängt, kopfüber gekreuzigt, der tote Mr. Sambridge …

 
Ich habe mich total über die Fortsetzung von Flavia de Luce gefreut, da ich die Bücher vor ca. 3 Jahren verschlungen habe und unbedingt eine Fortsetzung wollte. So wie ich gedacht hatte, sollte die Reihe eigentlich nach Teil 6 enden, aber überraschenderweise habe ich vor kurzem im Internet das Buch gefunden und es kurzerhand beim Bloggerportal angefragt! An dieser Stelle auch vielen Dank für das Rezensionsexemplar!
Nun aber zu meiner Meinung: Das Buch war, wie alle anderen Teile auch, richtig spannend.
Das achte Buch beginnt genau wie alle anderen mit einem Mord, der von Flavia am Schluss aufgeklärt wird. Die Geschichte spielt im 20. Jahrhundert (kurz nach dem zweiten Weltkrieg) und findet in England statt. Flavia, die Protagonistin des Buches, ist mir sehr sympathisch und obwohl sie erst zwölf Jahre alt ist, handelt und denkt sie eigentlich nicht wie andere gleichaltrige.
Sie liebt die Chemie und besitzt ein eigenes Labor in Buckshaw, ihrem zu Hause.
Die Handlung beginnt damit, dass sie vom Internat zurückkehrt, wo Dogger sie in Empfang nimmt und ihr erklärt, dass ihr Vater krank ist. Obwohl es natürlich etwas unrealistisch ist, dass eine 12-jährige so intelligent ist und auch ziemlich erwachsen handelt, hat es mich beim Lesen nicht gestört, sondern alles eigentlich eher etwas unterhaltsamer gemacht.
Man muss sie einfach ins Herz schließen! Als sie schließlich Roger Sambridge auf dem Gut Thornfield tot auffindet, findet sie ihr "altes Ich" wieder und beginnt zu ermitteln.
Wie auch bei den anderen Büchern hat es mich begeistert und auch erstaunt, dass Alan Brandley auf so verzwickte Zusammenhänge kommt und man als Leser eigentlich nicht auf den Täter kommt, denn es gibt öfter mal "Plot-Twists" und man ist am Ende dann total schockiert. Ein kleiner Minuspunkt war jedoch, dass das Buch nicht ganz so spannend war wie die vorherigen Bände, was mich am Schluss dann aber doch ein wenig enttäuscht hat.

Trotzdem kann ich euch ALLE Bücher und auch den achten Band der Reihe nur ans Herz legen. Wenn ihr zwar gerne Krimis lest, die dann aber nicht ganz so "brutal" sein sollen, dann ist sind die Fälle von Flavia genau das richtige!
Deshalb vergebe ich dem Buch 4,5 von 5 Schleifen!

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